Gruber&Petters Forum Archiv Juni 1999 - September 2002

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Doppelstundengewichtung, 16.11.2001


Hans Harren:
16.11.2001
1.) Die Bedeutung des Eintrags 1,1 bzw. kein Eintrag für Doppelstunden ist klar. Der Eintrag von 0,1 bevorzugt aber eindeutig die Bildung von Doppelstunden. Dies führt bei früh gerechneten Kopplungen verstärkt zur Bildung von Doppelstunden.
Wie kann man erreichen, dass die Bildung von Doppelstunden beliebig ist?
Noch besser wäre eine Abstufung: keine (0,0), lieber keine(?), egal (?), lieber eine (0,1), eine (1,1)

2.) Die Bewertung von Doppelstunden ist offensichtlich an das Fach in der Lerngruppe gebunden, nicht an die Unterrichtsnummer. Beispiel: Sport 3-stündig soll Doppelstunde in 6/7 haben. Aufgeteilt in U1 mit 2 Stunden und 1,1 und Zeitsperre ausser in 6/7 und U2 mit 1 Stunde und Zeitsperre ab 7 ergibt eine Doppelstunde U2-U1 in 5/6 und eine Einzelstunde in 7 an anderem Tag.
Wie kann man die Bedingung an den Unterricht binden bzw. die Bedingung anders erefüllen?

Petra Steinböck:
19.11.2001
   ad 1): o,1 bedeutet, dass entweder keine oder max. eine Doppelstunde gebildet wird, je nachdem was für den Stundeplan optimal ist. Das Programm sucht immer die beste Lösung. Wenn die Bildung von Doppelstunden beliebig sein soll, tragen Sie 0,1 ein (Min. 0, Max. 1). Ihr Vorschlag ist durchaus interessant aber technisch sehr schwer umzusetzen.
ad 2): Ihre Vorgangsweise ist für diese spezielle Bedingung, die im Stundenplan eingehalten werden soll, genau die Richtige. Wir haben für diesen speziellen Fall auch keine bessere Lösung.
MfG
PS

Hans Harren:
19.11.2001
      Wenn die Bildung von Doppelstunden 'egal' ist, so stammt die Beurteilung der Güte nur aus dem restlichen Plan.
Die Bedingung 0,1 für Doppelstunden bevorzugt aber eindeutig die Bildung von Doppelstunden. Entspricht wohl eher einer '0,75'-Gewichtung.
Neutral ist die Vorgabe 0,1 jedenfalls nicht.

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