Sollen Unterrichte, die erst zu einem späteren Zeitpunkt als Sondereinsatz verplant werden, schon bei der Unterrichtseingabe Berücksichtigung finden, so gehen Sie folgendermaßen vor:
Beispiel: Vormerkung aus unbefristetem Unterricht
| 1. | Definieren Sie im Untis-Modus einen Unterricht mit 0 Wochenstunden. |
| 2. | Wechseln Sie in den Vertretungsmodus und öffnen Sie das Vormerkungs- und das Unterrichtsfenster. |
| 3. | Sie können nun mittels Drag&Drop aus dem Unterrichtsfenster (Spalte „Kl,Le“) eine Vormerkungen erzeugen. |
Dass diese Vormerkung aus einem Unterricht angelegt wurde, ist in der Spalte „Art“ ersichtlich.

Beispiel: Vormerkung aus befristetem Unterricht
Eine Vormerkung kann auch aus einem befristeten Unterricht erzeugt werden.
| 1. | Öffnen Sie die Datei demo5.gpn und definieren Sie im Untis-Modus einen zweistündigen Unterricht (z.B. BS-Bühnenspiel bei Lehrerin Callas mit der 1a und der 1b). |
| 2. | Der Unterricht soll im Mai jede Woche in einer Doppelstunde stattfinden. Befristen Sie den Unterricht vom 3.5. bis zum 30.5. |
| 3. | Ignorieren Sie den Unterricht. Damit steht er für die Stundenplanung nicht zur Verfügung, wird aber in der Wertrechnung berücksichtigt. |
| 4. | Wechseln Sie in den Vertretungsmodus und öffnen Sie das Vormerkungsfenster und ein Unterrichtsfenster (z.B. Unterricht | Lehrer). Ziehen Sie den Unterricht in das Vormerkungsfenster. |
Das Ergebnis ist eine 8-stündige Vormerkung. Diese kommt dadurch zustande, da der zweistündige Unterricht auf vier Wochen befristet ist.

Achtung: Ändern der Vormerkung
Sowohl die Stundenanzahl der Vormerkung, als auch die des Unterrichts kann in diesem Fall nicht mehr verändert, da sonst die Wertrechnung nicht mehr stimmen würde.
Die Verplanung der Vormerkung kann entsprechend des Zeitbereiches des Unterrichts nur vom 3. bis 30. Mai erfolgen.